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Ansprechpartner für die Kindergruppen |
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Klassenzimmer Natur
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Der Energie auf der Spur - Programm für Schulen
Ein Umweltbildungsprojekt
der Kreisgruppe Ansbach des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. Mit dem Projekt „Der Energie auf der Spur“ möchten wir ein neues Umweltbildungsangebot für Schulklassen vorstellen, welches das hochaktuelle Thema „Energie“ auf umfassende und kindgerechte Weise aufgreift. Der Umgang des Menschen mit Energie spielt die entscheidende Rolle beim Klimawandel. Energie ist das Jahresthema 2009 der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung, und Prozesse der Energieumsetzung sind wesentlich für alle Vorgänge in der Natur. Dies alles hat uns bewogen, das vorliegende Programm zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um den Umgang des Menschen mit Energie, sondern im Rahmen von Exkursionen auch um den Energiebedarf und die Energieumsetzung von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensräumen. Der Inhalt des Projektes Das Programm enthält Angebote für Naturexkursionen zu den Lehrplanthemen Wiese, Hecke, Wald und Bach, aber auch zu den Themen Biber und Streuobstwiese. Bei den Exkursionen möchten wir den Blick auf die verschiedenen Erscheinungsformen der Energie in der Natur lenken, wie z. B. Energie in Form von Pflanzen, Bewegung, Nahrung, Körperwärme, Sonne und nachforschen, wie Tiere ihren Energiebedarf decken. Die Veranstaltungen regen die Kinder dazu an, die Pflanzen und Tiere eines Lebensraumes unter dem Aspekt „Energie“ zu betrachten. Wie im Programm „Klassenzimmer Natur“ sind die Veranstaltungen handlungsorientiert und bieten spielerische, forschende und kreative Aktivitäten an. Dadurch werden ökologische Zusammenhänge deutlich, und die Kinder lernen einige Tiere und Pflanzen kennen. Abgeleitet aus den energetischen Vorgängen in der Natur kann man die Frage nach dem Umgang des Menschen mir Energie stellen. Dazu bieten wir handlungsorientierte Veranstaltungen mit Experimenten oder Befragungen durch die SchülerInnen an, in denen auch der Klimawandel und eigene Handlungsmöglichkeiten thematisiert werden. Wer kann teilnehmen? Die Veranstaltungen werden jeweils für eine Schulklasse der 1. bis 7. Jahrgangsstufe mit ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer durchgeführt. Das Angebot gilt für Grund- , Haupt-, Real- und Förderschulen, sowie Gymnasien. Bei den einzelnen Veranstaltungsangeboten ist vermerkt für welche Jahrgangsstufen sie angeboten werden. Es können auch mehrere Veranstaltungen nacheinander gebucht werden. Dies bietet sich besonders für Ganztagsklassen an. Wo finden die Veranstaltungen statt? Die Naturexkursionen finden, wie im Programm „Klassenzimmer Natur“, an geeigneten Orten in Schulnähe statt, die fast immer zu Fuß von der Schule aus erreichbar sind. Die Veranstaltungen zum Thema Biber finden in geeigneten Biberrevieren statt. Dies wird häufig eine Busfahrt nötig machen. Zu den Veranstaltungen des Themenbereichs „Mensch und Energie“ kommen die Mitarbeiterinnen des Bund Naturschutz zu Ihnen an die Schule und bringen die notwendigen Materialien mit. Wie lange dauern die Veranstaltungen? Die Veranstaltungen dauern je nach Thema und Alter der SchülerInnen 4 bis 6 Schulstunden. Welche Kosten entstehen? Für alle Veranstaltungen bitten wir um einen Unkostenbeitrag in Höhe von 2,- € pro Kind. Das Projekt wird dankenswerterweise vom Freistaat Bayern mit Mitteln aus dem Programm „Förderung der Umweltbildung aus den Erlösen des Allgemeinen Umweltfonds“ gefördert. Wer führt die Veranstaltungen durch? Die Veranstaltungen werden von der Dipl.-Forstwirtin und Umweltpädagogin Sabine Flierl durchgeführt. Für welchen Zeitraum können Termine vereinbart werden? Das Projekt beginnt im April 2009 und endet Ende 2010. Wir hoffen, dass es während der Projektlaufzeit möglich ist alle Terminwünsche zu erfüllen. Termine können ab sofort vereinbart werden. Die Veranstaltungen beginnen nach den Osterferien 2009. Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an:
Sabine
Flierl Die Kreisgruppe Ansbach mit ihren Umweltbildungsprojekten ist ausgezeichneter Partner von „Umweltbildung.Bayern“. Diese Dachmarke weist auf kompetente Umweltbildungseinrichtungen in Bayern hin und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz verliehen. Weitere Informationen dazu unter www.umweltbildung.bayern.de
Diese Exkursionen bieten
wir an:
Die Streuobstwiese ist Grundlage für eine vielfältige
Lebensgemeinschaft und liefert leckeres Obst. Damit bietet sie Nahrung
(Energie!) für viele Lebewesen. 1. bis 4. Jahrgangsstufe, 4-5 Schulstunden
In und an der Hecke finden viele verschiedene Pflanzen
und Tiere Lebensmöglichkeiten. Die Hecke bietet Schutz und verbindet
Lebensräume. Sie steckt voller Energie! Auf der Spur der Energie in der
Hecke machen die Kinder die Bekanntschaft von Pflanzen und Tieren. 2.
Jahrgangsstufe, 4 Schulstunden
Der Wald liefert Energie für die Menschen in Form von
Holz. Aber auch die Tiere, die dort leben, brauchen Energie. Dies wird
im Herbst und Winter besonders deutlich. Die Tiere des Waldes schließen
Im Herbst ihre Wintervorbereitungen ab und müssen mit der ihnen zur
Verfügung stehenden Energie sparsam umgehen um den Winter zu überstehen.
Wie das funktioniert, finden die SchülerInnen im Wald heraus und lernen
dabei einige Tiere und Pflanzen des Waldes kennen. 3. bis 7. Jahrgangsstufe, 5 Schulstunden
Um sich im Wasser warm zu halten, Bäume zu fällen,
Dämme zu bauen und Junge groß zu ziehen, braucht der Biber Energie.
Woher er die nimmt, können die SchülerInnen im Biberrevier erforschen. 1. bis 7. Jahrgangsstufe, 4-5 Schulstunden
Diese Veranstaltung in
der Schule bieten wir zum Themenbereich
Informationen zum Thema Klimawandel und
Energieverbrauch werden handlungsorientiert mit altersgemäßen Methoden
erarbeitet. Mit Experimenten und Spielen können die SchülerInnen
Erfahrungen mit erneuerbarer Energie und dem Energiesparen sammeln und
in der Folge Lösungsansätze, besonders für das eigene Verhalten,
entwickeln. |
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Der Energie auf der Spur - Kindergartenprogramm
Ein Umweltbildungsprojekt
der Kreisgruppe Ansbach des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. Mit dem Projekt „Der Energie auf der Spur“ möchten wir ein neues Umweltbildungsangebot für Kindertagesstätten vorstellen, welches das hochaktuelle Thema „Energie“ auf grundlegende und kindgerechte Weise aufgreift. Der Umgang des Menschen mit Energie spielt die entscheidende Rolle beim Klimawandel. Energie ist das Jahresthema 2009 der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung, und Prozesse der Energieumsetzung sind wesentlich für alle Vorgänge in der Natur. Dies alles hat uns bewogen, das vorliegende Programm zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um den Umgang des Menschen mit Energie, sondern im Rahmen von Exkursionen auch um den Energiebedarf und die Energieumsetzung von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensräumen. Neben Veranstaltungen für Schulklassen möchten wir auch jüngeren Kindern in Kindertagesstätten die Möglichkeit geben das Thema „Energie“ zu erleben. Der Inhalt des Projektes Das Programm enthält Angebote für Naturexkursionen auf die Wiese, zu Hecke, Wald und Bach, aber auch ins Biberrevier und auf die Streuobstwiese. Bei den Exkursionen möchten wir den Blick auf die verschiedenen Erscheinungsformen der Energie in der Natur lenken, wie z. B. Energie in Form von Bewegung, Nahrung, Körperwärme, Sonne und nachforschen, wie Tiere ihren Energiebedarf decken. Die Veranstaltungen regen die Kinder dazu an, die Pflanzen und Tiere eines Lebensraumes unter dem Aspekt „Energie“ zu betrachten. Die Veranstaltungen sind handlungsorientiert und bieten spielerische, forschende und kreative Aktivitäten an. Dadurch werden ökologische Zusammenhänge deutlich und die Kinder lernen einige Tiere und Pflanzen kennen. Bei den Exkursionen haben die Kinder auch immer Gelegenheit zu selbstständigem Stöbern und Entdecken. Abgeleitet aus den energetischen Vorgängen in der Natur kann man die Frage nach dem Umgang des Menschen mir Energie stellen. Dazu bieten wir handlungsorientierte Veranstaltungen mit einfachen Experimenten, Spielen oder Basteleien für die Kinder an, in denen der Begriff „Energie“ greifbar wird. Auch eigene Handlungsmöglichkeiten der Kinder beim Energiesparen können deutlich werden. Wer kann teilnehmen? Gruppen von Kindertagesstätten mit ihren Pädagoginnen / Pädagogen können teilnehmen. Die Naturexkursionen sind für Kinder ab 3 Jahren geeignet, allerdings sollte bei einem höheren Anteil jüngerer Kinder die Gruppe nicht zu groß sein (max. 15-20 Kinder). Die Veranstaltungen mit den Energie-Experimenten im Kindergarten sind für Kinder ab 4 Jahren, ganz besonders gut aber für Vorschulkinder, geeignet. Bei den Experimenten sollte meist in Kleingruppen von 4-6 Kindern gearbeitet werden. Wo finden die Veranstaltungen statt? Die Naturexkursionen finden an geeigneten Orten in der Nähe der Kindertagesstätte statt. Evtl. ist es möglich Veranstaltungsorte auszuwählen, die die Kinder zu Fuß von der Kindertagesstätte aus erreichen können. Die Veranstaltungen zum Thema Biber finden in geeigneten Biberrevieren statt. Dies wird in der Regel eine Bus- oder Autofahrt nötig machen. Zu den Veranstaltungen mit Experimenten und Spielen rund um das Thema „Energie“ kommen die Mitarbeiterinnen des Bund Naturschutz zu Ihnen an die Kindertagesstätte und bringen die notwendigen Materialien mit. Wie lange dauern die Veranstaltungen? Die Veranstaltungen dauern je nach Alter der Kinder und Thema der Veranstaltung 1,5 bis max. 3 Stunden. Welche Kosten entstehen? Für alle Veranstaltungen bitten wir um einen Unkostenbeitrag in Höhe von 2,- € pro Kind. Das Projekt wird dankenswerterweise vom Freistaat Bayern mit Mitteln aus dem Programm „Förderung der Umweltbildung aus den Erlösen des Allgemeinen Umweltfonds“ gefördert. Wer führt die Veranstaltungen durch? Die Veranstaltungen werden von der Dipl.-Forstwirtin und Umweltpädagogin Sabine Flierl durchgeführt.
Diese Exkursionen
bieten wir an:
Diese Veranstaltung
bieten wir in der Kindertagesstätte an:
Verschiedene Arten von Energie erleben mit Experimenten, Spielen und
Basteleien
Für welchen Zeitraum können Termine vereinbart werden? Das Projekt beginnt im April 2009 und endet Ende 2010. Wir hoffen, dass es während der Projektlaufzeit möglich ist alle Terminwünsche zu erfüllen. Termine können ab sofort vereinbart werden. Die Veranstaltungen beginnen nach den Osterferien 2009. Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte an:
Sabine
Flierl Die Kreisgruppe Ansbach mit ihren Umweltbildungsprojekten ist ausgezeichneter Partner von „Umweltbildung.Bayern“. Diese Dachmarke weist auf kompetente Umweltbildungseinrichtungen in Bayern hin und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz verliehen. Weitere Informationen dazu unter
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Kinder kommen auf
den Geschmack
Unter diesem Titel wurde Kindern und Eltern gesunde Ernährung aus regionalen Erzeugnissen nahe gebracht. In vier Kindergärten im Landkreis Ansbach führte der Bund Naturschutz dieses Projekt im Kindergartenjahr 2007/08 in Zusammenarbeit mit biologisch wirtschaftenden Bauernhöfen durch. Das Projekt wurde vom Freistaat Bayern aus Mitteln des Allgemeinen Umweltfonds gefördert. In den beteiligten Kindergärten sollten die Kinder möglichst frühzeitig eine gesunde Ernährung aus frischen, regionalen Produkten kennen lernen, denn die Ernährungsgewohnheiten werden schon früh geprägt. Gesundes Essen mit Genuss sollte dem zunehmenden Verzehr von Fastfood, Fertigprodukten und Weißmehlerzeugnissen entgegenwirken. Solche Produkte enthalten meist ein Übermaß an Kalorien, während gesundheitlich wichtige Ernährungsbestandteile fehlen. Zudem hat die Auswahl unserer Nahrungsmittel auch Auswirkungen auf die Umwelt. Biologischer Anbau schont die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser und Luft. Der Kauf regionaler Erzeugnisse vermeidet lange Transportwege und erhält zudem Arbeitsplätze in der Region.
Im Herbst fanden für die vier Kindergärten Veranstaltungen rund um den Apfel und anderes heimisches Obst statt. Gemeinsam mit der Umweltpädagogin Sabine Flierl vom Bund Naturschutz ging es zur Erntezeit mit den Kindern und ihren Erzieherinnen auf die Streuobstwiese um zu sehen, zu erfahren und zu probieren wo und wie gesundes, heimisches Obst wächst. Bei einem zweiten Termin im Kindergarten wurde dann mit den Kindern Apfelsaft gepresst und leckere Speisen aus Äpfeln und Birnen zubereitet. Weitere Termine folgten im Winter, Frühling und Sommer. Die Kinder erlebten auf den Bio-Höfen wo Gemüse, Kartoffeln und Getreide herkommen, wie die Nutzpflanzen wachsen und wie die Ernte gelagert werden kann. Natürlich probierten sie auch aus, was sich damit Leckeres kochen lässt. Auch die Eltern waren in das Projekt einbezogen. Sie wurden im Laufe des Kindergartenjahres zu zwei Abenden eingeladen, an denen sie sich über gesunde, regionale und saisonale Ernährung und die ökologischen Aspekte der Nahrungsmittel informieren konnten. Wichtigster Teil der Elternabende war aber das gemeinsame Kochen nach alltagstauglichen Rezepten für schmackhafte Mahlzeiten. Natürlich ließen sich die Eltern das Gekochte anschließend auch gleich schmecken. Folgende Kindergärten und Bio-Höfe arbeiteten bei dem Projekt zusammen:
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle:
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