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Infernetauftritt der Stiftung

Spendenkonto BN

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Natur- und Umweltstiftung

Stiftungszweck

Infernetauftritt der Stiftung

Die Satzung sieht als Stiftungszweck folgende wesentliche Ziele vor:

  • Sicherung, Gestaltung und Pflege von Lebensräumen
  • Aktivitäten zur Umweltbildung, insbesondere für Kinder und Jugendliche
  • Aktivitäten zur Ressourcenschonung, zur Schadstoffvermeidung und zum Einsatz erneuerbarer Energien

Stiftungsdaten, Stand Dezember 2013

Stiftungskapital beträgt derzeit knapp 640.000,- EUR. Ein Teil davon wurde in Immobilien investiert, die Naturschutzzwecken dienen:

a) 2005 Geschäftsräume in der Pfarrstraße, die an den Bund Naturschutz als Geschäftsstelle vermietet sind

b) 2007 errichtete Maschinenhalle, die ebenfalls an den BN vermietet ist und der Unterstellung der Biotoppflegegeräte und –maschinen dient.

Die Gründung der Stiftung im Jahr 2003 ermöglichte ein Naturfreund aus dem Landkreis, der das Startkapital von 50.000,- EUR stiftete. Durch Zustiftungen konnte der jetzige Stand erreicht werden.

Bisherige Stiftungsarbeit:

  • Im Jahr 2004 erhielt die Stiftung eine ökologisch wertvolle Biotopfläche bei Schnelldorf als Schenkung, die bewusst der natürlichen Entwicklung überlassen wurde. Gemäß Satzung ist die Stiftung hier selbsttätig, die Fläche ist dauerhaft gesichert.
  • Im Jahr 2005 erfolgte die erste Ertragsausschüttung über 1.500,- EUR für Biotopankäufe (Wollersdorfer Tal, Haslachtal) an den Bund Naturschutz.
  • 2006 unterstützte die Stiftung mit 7.000,- EUR das Projekt „Klassenzimmer Natur“ des Bund Naturschutz.
  • 2007 werden zunächst die Biotoppflegearbeiten des Bund Naturschutz mit 3.000,- EUR unterstützt.
  • 2008 wurden das Streuobstprojekt und die Biotoppflegearbeiten des BN mit insgesamt 8.000,- EUR unterstützt.
  • 2009 erhielt die Stiftung als Schenkung ein ökologisch wertvolles Hanggrundstück bei Rothenburg, das im Wesentlichen der natürlichen Entwicklung überlassen wird.
  • Die Ausschüttung 2009 betrug 7.500,- EUR für Biotoppflegearbeiten an den Bund Naturschutz.
  • Anfang 2010 erfolgte eine weitere großzügige Grundstücksschenkung in Form eines fast 4 Hektar großen Mischwaldes bei Schrozberg.
  • Die Stiftung hofft auf weitere Zustiftungen – ob in Geld, Immobilien, Vermächtnissen oder anderen Sachwerten – um in Form des jährlichen Ertrages in noch größerem Umfang die Umwelt- und Naturschutzarbeit im Landkreis zu unterstützen.
  • Im Juni 2010 erhielt die Stiftung als bisher größte Grundstücksschenkung einen ökologisch intakten ehemaligen Steinbruch bei Rothenburg mit 8,26 ha Größe. Ein geringer Teil davon (7.000 qm bisher landwirtschaftliche Fläche) wurde käuflich erworben. Der Ankauf wurde vom Bay. Naturschutzfonds gefördert, für den Eigenanteil setzte die Stiftung eigene Mittel ein.
  • Im Herbst 2010 wurde die Stiftung in Sachen Flächensicherung ein weiteres mal selbst tätig: Sie hat in einem Biberrevier am „Moosgraben“ bei Bechhofen, wo schon viele Flächen in Hand des Bund Naturschutz sind, einen etwa 3.000 qm großen Weiher, den die Biberfamilie vorher zum Zentrum ihres Reviers erkoren hat, erworben. Der Ankauf wurde durch den Bay. Naturschutzfonds finanziell gefördert.
  • Zur Ausschüttung kamen 2010 dann noch EUR 4.000,- an den Bund Naturschutz für dessen Biotopschutzarbeit.
  • 2011 schüttete die Stiftung EUR 10.000,-  an den Bund Naturschutz aus.
  • 2012 schüttete die Stiftung ebenfalls EUR 10.000,- an den Bund Naturschutz aus.
  • 2013 schüttete die Stiftung in gleicher Weise EUR 10.000,- an den Bund Naturschutz aus.
  • 2014 wurde die Stiftung ein weiteres Mal in Sachen Flächensicherung selbst tätig: Sie hat den „Flachslander Weiher“, ein ökologisch herausragendes Gewässer mit knapp 10.000 qm Größe käuflich erworben.

Vorteile für Stifter/Spender

  • Die Zuwendung selbst bleibt dauerhaft im Grundstock erhalten, die Stiftung darf nur die Erlöse daraus verwenden.
  • Alle Zuwendungen sind von Schenkungs- und Erbschaftssteuer befreit.
  • Zuwendungen bis zu 1 Mio. EURO in den Stiftungsgrundstock können steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht und über 10 Jahre verteilt geltend gemacht werden.
  • Die Höchstgrenze der steuerlichen Geltendmachung liegt bei 20 % der Gesamteinkünfte
 

Bund Naturschutz | Pfarrstraße 33 | 91522 Ansbach | Tel. 0981-14213 | Fax 0981-17211 | Mail: bn-ansbach@t-online.de
Bürozeiten: Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr | nachmittags / abends auf Anfrage
Spendenkonto: Konto Nr. 130 260 409 | BLZ 765 500 00 | Sparkasse Ansbach
Geschäftsführer: Helmut Altreuther | Kreisvorsitzender: Bernd Horbaschek